Die Heilsamkeit von Worten in den Ansprüchen des Lebens

Worte haben eine tiefe Kraft, ob wir sie hören, lesen, vorlesen oder aufschreiben. Besonders in schwierigen Lebenssituationen, Krisen und Übergängen hilft es uns Menschen, Worte zu finden für das, was in uns, um uns und mit uns geschieht. 
In der Begleitung unterstütze ich Sie dabei, Worte zu finden, für das, was oft unbewusst und noch unbenannt im Inneren wirkt. Dafür braucht es keine besondere Begabung zum Schreiben, aber Neugierde, die eigene Ausdrucksweise neu zu entdecken oder zu fördern und Offenheit für kreative Methoden und einen achtsamen Austausch. Heilung und Entwicklung geschieht dabei automatisch.
Bei einer Abschiedsfeier versuchen wir gemeinsam, in heilsame und tröstliche Worte zu fassen, was war, was ist und was bleiben wird.

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In Umbrüchen
das Leben neu denken


Viele Lebensereignisse können uns herausfordern, nach einem tragenden Fundament oder nach neuen Wegen in unserem Leben zu suchen. In Umbrüchen, Aufbrüchen und Einbrüchen des Lebens brauchen wir Zeit zum Anhalten, Besinnen und Nachspüren, was war, was ist und wie es weitergehen soll. 
Ich begleite Sie in der achtsamen Auseinandersetzung mit dem, was sich zeigt und was helfen kann, hoffnungsvolle neue Spuren zu finden. 

Im Loslassen müssen
Trost schenken
über das Leben hinaus

Wenn sich das Ende mitten im Leben ankündigt, ist der Prozess des Loslassens noch schmerz-hafter. Das Wissen, die Liebsten  nicht mehr begleiten zu können, nicht zu sehen, was aus den Kindern und Grosskindern wird, ist schwer. 
Ich unterstütze Sie, wenn Sie Ihren Liebsten ein Vermächtnis hinterlassen möchten, das den Zurückbleibenden über den Tod hinaus Ihre guten Wünsche, Gedanken und Zusprüche lebendig erhält. 


In der Trauer
Lücken im Alltag finden


Wenn ein naher Mensch nicht mehr da ist, bleibt nichts mehr, wie es einmal war. Für die Trauernd

en kommt der Alltag, in dem alle rundherum wieder in die gewohnte Routine zurückgleiten, viel zu schnell. 

Wie soll ein trauernder Mensch sich wieder zurechtfinden? Es ist wichtig, dem Prozess des Loslassens Zeit und Raum zu geben. Worte zu finden, für das, was im Innersten beschäftigt und seinen Ausdruck sucht, ist heilsam und hilft, ins Leben zurückzukehren. 

Im Abschiedfeiern
dem Schmerz Raum geben


Das Abschiednehmen von einem lieben Menschen brauchte einen Rahmen, in welchem Würdigung, Dank, Versöhnung, Trauer und Liebe angesprochen werden, um bewusst loslassen und einen Schritt weitergehen zu können. 
Alle Gefühle sollen in der Stille der Feier aufgehoben sein: Trauer und Schmerz, Liebe und Vermis-sen, aber auch die offenen Fragen, die fehlenden Worte, das unerfüllt und ungelöst Gebliebene. Offene Gebete, Musik, Texte und tröstende Rituale bilden einen tragenden Grund in der Stunde des bewussten Abschieds.

Sprache kann heilen oder verletzen

Die Sprache ist eng verbunden mit unserem Menschsein. Schon in frühster Zeist haben die Menschen die Heilkraft der Sprache entdeckt und als Segens- und Heilssprüche zur Linderung von Leiden eingesetzt. 
Wir sind alle von Natur aus Erzählerinnen und Erzähler. Eigene Worte zu finden, für das, was mich beschäftigt, was mich tief beweget, was vielleicht noch gar nicht ganz bewusst geworden ist, stärkt und heilt. 
Ich arbeite mit der Methode der Poesie- und Bibliotherapie. Diese kreative Arbeitsweise führt in kleinen Schritten ans eigene Schreiben heran. Übungen zum Zentrieren, Gedichte und kreative Methoden helfen, in den Fluss zu kommen und öffnen die Türen zur schöpferischen Quelle, die in jedem Menschen schlummert. 

Seite_22_Luzerner_Zeitung_2022-01-21.pdf

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Angebote für Kreative und Neugierige

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